Anmeldung

Wer ist online?

Aktuell sind 13 Gäste und keine Mitglieder online

Haus- und Benutzungsordnung

 

 

Gültig ab 01.06.2016

 

 

 

1. Grundsatz

 

Der Übungsplatz der SV-Ortsgruppe Ludwigsfelde,Ebereschenallee 1, 14974 Ludwigsfelde steht allen Mitgliedern grundsätzlich zur Verfügung. SV-Mitglieder anderer Ortsgruppen und Gäste sind willkommen. Sie bedürfen zur Platzbenutzung, wenn dies nicht in einer besonderen Einladung zumAusdruck kommt, der Zustimmung des Vorsitzenden oder des Übungsleiters der Ortsgruppe.

 

 

2. Übungszeiten

 

Öffentliche Übungszeiten für Mitglieder und Gäste:           

Dienstag von 16:00 Uhr - 18:30 Uhr

Samstag von 10:00 Uhr - 13:00 Uhr

 

Nicht öffentliche Übungszeiten nur für Mitglieder:

Donnerstag von 16:00 Uhr - open end

Sonntag von 10:00 Uhr - 13:00 Uhr

 

Die Unfallversicherung gilt nur für SV-Mitglieder, da auch die Prämien von den Mitgliedsbeiträgen bezahlt werden. Für Gäste, die nicht Mitglied im Hauptverein sind, besteht keine Unfallversicherung. Die Sportversicherung (Haftpflichtversicherung für die Ortsgruppe und Unfallversicherung für SV-Mitglieder) greift nur bei satzungsmäßiger Tätigkeit. Außerhalb der offiziellen Übungszeiten und ohne Genehmigung liegt keine satzungsgemäße Tätigkeit vor.

 

 

3. Platzbenutzung außerhalb festgesetzter Übungsstunden

 

Mitglieder dürfen auch außerhalb der festgesetzten Übungsstunden den Übungsplatz (Übungsplätze) benutzen, wenn dies zur ordnungsgemäßen Ausbildung ihrer Hunde notwendig ist. Eine gemeinsame Benutzung der Plätze von mehr als 3 Mitgliedern zur Ausbildung ihrer Hunde bedarf der Zustimmung des Vorsitzenden. Gast-Übungsleiter bzw. Gast-Helfer sind hier nur mit Zustimmung des Vorsitzenden zugelassen. Vom Gastübungsleiter bzw. Gast-Helfer darf keine Gewerbetätigkeit auf dem Platz ausgeführt werden oder Vergütungen, Hetzgelder, Aufwandentschädigungen oder Ähnliches von den Teilnehmern erhoben werden. Für eine eventuelle finanzielle Entschädigung ist der Vorstand zuständig. Eine eventuelle Entschädigung muss vor Beginn des Ausbildungsbetriebes beschlossen und abgestimmt werden.
Bei Zuwiderhandlungen wird ein unbefristetes Hausverbot an den Gastübungsleiter bzw. Gast-Helfer erteilt.

 

 

4. Beschränkung der Übungsplatzbenutzung außerhalb festgesetzter Übungsstunden

 

Die Benutzung der Übungsplätze außerhalb der festgesetzten Übungszeiten ist auf das Gelände und die stationären Geräte beschränkt. Über die Benutzung von weiteren Geräten oder Materialien für den Schutzdienst und für Agility entscheidet der Übungsleiter in Abstimmung mit dem Vorsitzenden. Der Vorstand hat sich damit zu befassen, wenn der Geräuschpegel sich, je nach Lage, ungünstig auf Wohnsiedlungen auswirken kann.

 

 

5. Platznutzung durch Gäste

 

Gäste, die den Platz mit ihren Hunden zu Ausbildungszwecken nutzen wollen, sind je Ausbildungstag
und Hund endgeldpflichtig.

 

Ausbildung Welpenspiel: 5,00 € pro Hund und Ausbildungstag

Ausbildung Erziehung/Unterordnung: 5.00 € pro Hund und Ausbildungstag

Ausbildung Schutzdienst: 10.00 € pro Hund und Ausbildungstag

 

Ab dem dritten Hund halbiert sich das Entgeld.

 

Als nicht entgeldpflichtige Gäste sind Ehe- und Lebenspartner von Ortsgruppenmitgliedern anzusehen, sofern diese sich am Vereinsleben und bei den Arbeitseinsätzen einbringen.

 

Die Unfallversicherung gilt nur für SV-Mitglieder, da auch diese Prämien von den Mitgliedsbeiträgen gezahlt werden. Für Gäste, die nicht Mitglied im Hauptverein sind, besteht keine Unfallversicherung. Das Betreten des Ortsgruppengeländes und die Nutzung des Platzes durch Gäste, die nicht im SV
Mitglied sind, erfolgt auf eigene Gefahr. Die Ortsgruppe übernimmt keinerlei Haftung.

 

 

6. Hausrecht auf Übungsplätzen

 

Die beiden Vorsitzenden und die Übungsleiter üben auf den Plätzen das Hausrecht aus. Dies gilt auch beim Üben außerhalb der festgesetzten Übungsstunden. Während der festgesetzten Übungsstunden soll von diesem Hausrecht nur in gebotenen Fällen und im gebotenen Umfang Gebrauch gemacht werden.

 

 

7. Platzhygiene

 

Hundeführerinnen und Hundeführer sind für die Reinhaltung der Plätze verantwortlich. Vor der Platzbenutzung ist den Hunden ausreichend Auslauf zu gewähren. Verunreinigungen, insbesondere Hundekot, sind auf den Übungsplätzen unverzüglich zu beseitigen. Es ist nicht gestattet, Hunde in der Nähe der Übungsplätze zu pflegen, insbesondere zu bürsten, wenn dadurch der Übungsplatz auch durch Verwehungen verunreinigt werden kann. Läufige Hündinnen dürfen auf Übungsplätzen nur mit Zustimmung des Übungsleiters / der Vorsitzenden mitgenommen werden. Deren diesbezüglichen Weisungen ist Folge zu leisten. Alle Hunde und Gasthunde müssen nachweislich aktuellen Impfschutz und Versicherungsschutz auf Nachfrage von Vorstand und Übungsleiter vorweisen können.

 

 

8. Allgemeine Sicherheitsvorsorge

 

Auf den Übungsplätzen sowie auch außerhalb des eigentlichen Übungsplatzes, z. B. auf dem Parkplatz vor dem Vereinsheim usw., sind alle Hunde so zu halten und zu beaufsichtigen, dass weder der Übungsbetrieb gestört noch Hundehalter oder Gäste verletzt oder belästigt werden können. Alle sind zur gegenseitigen Rücksichtnahme und insoweit auch zur Unterstützung des Übungsbetriebes verpflichtet.

 

 

9. Tierschutzgerechte Ausbildung

 

Die Ausbildung von Hunden auf den Übungsplätzen aller Ortsgruppen hat unter strenger Beachtung des Tierschutzes zu erfolgen. Die Ausbildung muss stets sowohl tierartgemäß als auch tier- und tierschutzgerecht sein. Bestimmungen des Tierschutzgesetzes und der Allgemeinen Verwaltungsvorschriften zum Tierschutzgesetz sind ebenso strikt einzuhalten wie die Bestimmungen, die sich aus den Satzungen, den Beschlüssen, den Prüfungsordnungen und Ausbildungshinweisen des SV ergeben.
Die Verwendung von Stachelhalsbändern zur erleichterten und bequemen Ausbildung sowie sonstige Methoden, die unnötige Schmerzen beim Tier verursachen, sind unzulässig. Die Verwendung angespitzter Stachelhalsbänder ist in jedem Fall verboten und kann nach der Rechts- und Verfahrensordnung geahndet werden.

 

Die Verwendung von so genannten Elektro-Reizgeräten bei der Ausbildung ist tierschutzwidrig

und deshalb grundsätzlich nicht gestattet (s. Urteil BVerwG 3 C 14.05 v. 23.02.2006).

 

 

Der Vorstand in Ludwigsfelde OT Siethen, 21.05.2016